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Hier finden Sie eine Übersicht über die Eckdaten
der Entwicklung des Verkehrslandeplatzes
und die kurze Beschreibung des durch das "Ministerium für
Wirtschaft und Verkehr"
genehmigten
Zwecks unserer Anlagen.
Zudem haben wir für Sie kurz die geografische
Lage eingeordnet,
und einige Daten über die Liegenschaften zusammengetragen.
Über die Entwicklungsperspektiven
haben wir für Interessierte
eine kleine Zusammenfassung erstellt.
Des weiteren finden Sie hier ein
paar Informationen zum Luftsportverein Flensburg e.V. sowie hier
Informationen über die Organisation und ökonomische Situation
der Flughafenbetriebsgesellschaft. |
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Ziel und Zweck des
Verkehrslandeplatzes Schäferhaus
In der Genehmigung des Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr
des Landes Schleswig-Holstein vom 03.06.1969 wird der Zweck des
Verkehrslandeplatzes folgendermaßen definiert:
"Der
Flugplatz dient dem allgemeinen Verkehr, der Ausübung des Luftsports
und der Ausbildung von Flugzeugführern und Segelflugzeugführern."
Der
Verkehrslandeplatz Flensburg-Schäferhaus ist für den gesamten
Planungsraum V "Landesteil Schleswig-Schleswig-Holstein Nord"
eine wichtige Infrastruktureinrichtung, deren vorrangige Bedeutung
in der teilweisen Kompensierung der geographischen Randlage zu den
Wirtschaftszentren liegt.
Damit
eng verbunden ist der Aspekt der Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit
der Region als Wirtschaftsstandort.
Mit der Globalisierung der Märkte und auch im Hinblick auf
den sich weiter entwickelnden EU-Binnenmarkt (Norderweiterung, Osteuropa
etc.) ist ein stärkerer Wettbewerb unter den Wirtschaftsstandorten
zu verzeichnen.
Die Verkehrsanbindung und damit die Erreichbarkeit der Region hat
sich zu einem wichtigen Standortfaktor
entwickelt. |
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Lage und Fläche
Der Verkehrslandeplatz Schäferhaus liegt im westlichen Randbereich
der Stadt und ist ca. 5 km vom Zentrum entfernt und über gut
ausgebaute Straßen für den Individualverkehr leicht zu
erreichen.
Er verfügt über eine hervorragende Anbindung an innerstädtische
und regionale Verkehrswege.
Direkt gelegen an der E 45 (A7) bestehen schnelle Verbindungen nach
Dänemark- Skandinavien sowie in den Süden Richtung Hamburg.
Am Verkehrslandeplatz Flensburg-Schäferhaus stehen ausreichend
Parkplätze zur Verfügung.
Die
Gesamtfläche umfaßt 82,3 ha, von der 81,8 ha der Stadt
Flensburg und 0,5 ha dem Luftsportverein Flensburg e.V. (LSV) gehören.
Die städtischen Flächen sind durch eine Nutzungsvereinbarung
von 1981 und einen Pachtvertrag von 1995 der Flensburger Flughafenbetriebsgesellschaft
mbH (FFB GmbH) zur Nutzung überlassen worden.
Die Flächen sind mit zwei Flugzeughallen, dem Tower-Gebäude,
einem vermieteten Bürogebäude, dem an den LSV vermieteten
Clubheim und dem ehemaligen Flughafenrestaurant/Air-Hotel, heute
Hotel Scandia, bebaut.
Auf
den Flächen am Ochsenweg stehen insgesamt 4 Hallen privater
Eigentümer für die Unterstellung und Wartung von Flugzeugen.
Neben den zwei Hallen der FFB GmbH stehen drei kleinere Hallen des
LSV, die mit vereinseigenen Maschinen belegt sind, zur Verfügung.
Die vorhandenen Kapazitäten sind zur Zeit ausreichend, um den
Bedarf an Stellplätzen zu sichern.
Grundstücke für die Errichtung weiterer Hallen stehen
in diesem Bereich zur Verfügung.
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Wichtige Eckdaten- Die Geschichte des Flugplatzes
1911 |
Inbetriebnahme
des Verkehrslandeplatzes |
1914-1918 |
Nutzung
als Militärflugplatz |
1926
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Das
Reichsverkehrsministerium erteilt der Stadt Flensburg die
Erlaubnis zur Mitbenutzung des Exerzierplatzes Schäferhaus
für den zivilen Luftverkehr.
Zeitweise bestand eine Anbindung an die Linien Flensburg-Kiel-Hamburg,
Flensburg-Berlin, Flensburg-Westerland. |
1937-
1945 |
Nutzung
als Militärflugplatz Fliegerhorst Flensburg-Weiche:
Bau mehrerer Hallen und Baracken sowie dreier befestigter
Landebahnen. |
1945 |
Es
sind einige hundert Flugzeuge in Schäferhaus.
Demontage der Hallen und Sprengung der Landebahnen durch die
Siegermächte. |
1950 |
Gründung
des Luftsportvereins Flensburg (LSV) |
1951
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Aufhebung
des Verbotes für Segelflug |
1955
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Aufhebung
des Verbotes für Motorflug |
1956
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Erster
Flugtag nach dem Krieg |
1957
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Das
Ministerium für Wirtschaft und Verkehr genehmigt dem
Luftsportverein die Anlegung eines dreieckigen Landeplatzes
für Motorflugzeuge bis 2,5 t.
Genehmigung zum Betrieb einer Motorflugschule
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1960
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Gründung
der Flensburger Flughafenbetriebsgesellschaft mbH (FFB)
und Anpachtung der bundeseigenen Flächen. |
1961
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Das
Ministerium für Wirtschaft und Verkehr genehmigt der
FFB GmbH die Benutzung des Verkehrslandeplatzgeländes
als öffentlichen Landeplatz für Motorflugzeuge etc. |
1968 |
Kurzzeitiger
Flugschulbetrieb der Lufthansa; in dieser Zeit werden die
drei Landebahnen in ihrer jetzigen Form eingerichtet. |
1969 |
Abschluß
eines Planfeststellungsverfahrens und Neufassung der Genehmigung
als Verkehrslandeplatz |
1971 |
Verlegung
der Flugschule nach Kalifornien wegen der Witterungsbedingungen
und Lärmbelästigung |
1974 |
Cimber-Airline
Flensburg - Kiel - Frankfurt; eingestellt wegen Fluglotsenstreik |
1990 |
Der
Kreis Schleswig-Flensburg scheidet als Gesellschafter der
Flensburger Flughafenbetriebsgesellschaft mbH aus |
1994 |
Erwerb
der Verkehrslandeplatzliegenschaft durch die Stadt Flensburg
Ratsversammlung beschließt Bestandsgarantie für
20 Jahre |
1995 |
Aufnahme
von 6 privaten Unternehmen als Gesellschafter in die FFB GmbH |
1996 |
Errichtung
einer der modernsten Tankanlagen in Europa durch BP Oil Deutschland
GmbH
Errichtung neuer Taxiway und Bereitstellung von Hallenbauplätzen |
1997 |
Einweihung
Taxiway
Einweihung neue Flugzeughalle Beate Uhse-Gruppe |
1998 |
Aufnahme
von 2 weiteren Unternehmen als Gesellschafter der FFB GmbH |
2000 |
Bau
von 3 neuen Flugzeughallen Northern Air Charter
Einweihung der erneuerten Landebahn sowie der Überrollstrecken |
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Errichtung
von Überrollstrecken zur Erfüllung von EU-Sicherheitsnormen
Erneuerung der Landebahn |
2002 |
Stadtwerke
Flensburg GmbH übernimmt die Anteile der Stadt Flensburg |
2007 |
neue
Gesellschafterstruktur; Stadtwerke
Flensburg GmbH und 4 regionale Unternehmen |
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Entwicklungsperspektiven
Im Hinblick auf die Entwicklungsmöglichkeiten des Verkehrslandeplatzes
Schäferhaus sind zunächst einige Bemerkungen zu den Nutzungsmöglichkeiten
der unmittelbar benachbarten Flugplätze notwendig, um den Sachstand
zu verdeutlichen.
Eine zivile Mitnutzung des Militärflugplatzes Schleswig-Jagel
ist aus Sicht der FFB GmbH wird seit Jahren durrch die Airgate SH
GmbH angestrebt.
Der am 21.10.2005 unterzeichnete Vorvertrag zwischen der Wehrbereichsverwaltung
Nord und der Airgate SH GmbH zur zivilen Mitnutzung geht über
eine Absichtserklärung nicht hinaus.
Investoren sollen sich zwischenzeitlich bereit erklärt
haben, die Gesamtinvestitionen von über € 70 Mio. zu tragen;
benannt wurden diese allerdings noch nicht.
Nach
der Entscheidung der Landesregierung und der Stadt Kiel gegen den
Ausbau von Kiel-Holtenau sowie der Einstellung des letzten Linienbetriebes
wäre eine zivile Mitnutzung von Schleswig-Jagel allerdings
wieder eine ernsthaft zu prüfende Alternative.
Der Flugplatz Husum-Schwesing bietet nach Einschätzung der
FFB GmbH aufgrund der geografischen Lage und des nicht erkennbaren
Nutzerpotentials keine Alternative gerade für den wirtschaftlich
motivierten Flugverkehr.
Der Flugplatz Padborg-Bov (DK) bietet nicht mehr die notwendigen
Infrastrukturvoraussetzungen für einen wirtschaftlich motivierten
Flugverkehr, der auf Dauer gesichert sein müsste.
Der Flugplatz Sønderborg (DK) bietet aufgrund der vorhandenen
Infrastruktur eine gute Ergänzung zum Verkehrslandeplatz Flensburg-Schäferhaus.
Allerdings führen die stark rückläufige Nutzung sowie
der hohe Anteil an fixen Kosten aus dem Status
als IFR-Flugplatz (Instrumental Flight Rules) zu erheblichen ökonomische
Risiken mit bereits erfolgten ersten Nutzungsenschränkungen.
Der
Verkehrslandeplatz Flensburg-Schäferhaus hat nicht nur für
Flensburg, sondern für den gesamten Planungsraum V erhebliche
regionalwirtschaftliche Bedeutung.
In der Neufassung 2002 des Regionalplans für den Planungsraum
V „Landesteil Schleswig - Schleswig-Holstein Nord“ heißt
es:
„Die Entfernung des Planungsraums zu den europäischen
Wirtschaftszentren im Allgemeinen ... haben die Bedeutung des Geschäftsverkehrs
wachsen lassen...
Die
Verkehrslandeplätze Flensburg-Schäferhaus und Husum-Schwesing
sind wichtige Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung
dieser Teilregion.
Um diese Funktion zu stärken, sollen die Anfliegbarkeit verbessert
und die Landeplätze frühzeitig an die langfristig zu erwartenden,
international standardisierte
Sicherheitsvorschriften angepasst werden.“
Konfliktpotenziale mit Anliegern bzw. Umweltschutzbedürfnissen
sind ausgeräumt und z. Zt. sowie auch für die absehbare
Zukunft nicht erkennbar. Für den Aufbau eines Linienverkehrs
zur Personenbeförderung ist die Nachfrage aus der Region nicht
ausreichend.
Sønderburg und Billund (DK), Lübeck-Blankensee und Hamburg
bieten ausreichend Kapazitäten an.
Vor diesem Hintergrund ist die Sicherung der notwendigen Infrastrukturen
am Verkehrslandeplatz
Flensburg-Schäferhaus unter Berücksichtigung eines angemessenen
und sparsamen Mitteleinsatzes zum Erhalt und Ausbau der wirtschaftlichen
Aktivitäten
in der Region klarer Auftrag an die FFB GmbH.
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Luftsportverein Flensburg e.V.
Der LSV wurde am 14.01.1950 gegründet und hat z. Zt. ca. 240
Mitglieder, davon ca. 13% weibliche.
Im Luftsportverein werden die Sparten Motorflug, Segelflug und Fallschirmsprung
mit den entsprechenden
Ausbildungsmöglichkeiten
angeboten.
Der überwiegende Teil der Flugbewegungen auf dem Verkehrslandeplatz
wird von Mitgliedern des LSV durchgeführt, der damit zu einem
erheblichen Teil zu den Einnahmen (Landegebühr, Ab- und Unterstellgebühr,
Treibstoffverkauf) der FFB GmbH
beiträgt.
Der LSV bildet somit eine wichtige ökonomische Grundlage für
den Betrieb des Verkehrslandeplatzes.
Viele Mitglieder des Luftsportvereins sind gleichzeitig als Freiberufler,
Unternehmer oder leitende Mitarbeiter regionaler Unternehmen tätig
und nutzen den Verkehrslandeplatz auch für Unternehmenszwecke.
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Organisation
der Flensburger Flughafenbetriebsgesellschaft mbH
Die Flensburger Flughafenbetriebsgesellschaft mbH wurde 1960 gegründet
und war bis 1995 eine 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Flensburg.
Im Rahmen einer Public-Private-Partnership haben 1995 namhafte Flensburger
Unternehmen Anteile
an der Betreibergesellschaft übernommen.
Zurzeit (Stand 01/2008) halten die Unternehmen noch 20 % an den
Anteilen; Mehrheitsgesellschafterin ist seit dem 01.07.2002 die
Stadtwerke Flensburg GmbH.
Die FFB GmbH beschäftigt zwei hauptamtliche Flugleiter, die
gleichzeitig Beauftragte für
Luftaufsicht (BfL) im Auftrag der Landesregierung sind, sowie 4
Aushilfsflugleiter.
Der Geschäftsführer ist nebenamtlich tätig.
Ökonomische Situation
An den FFB GmbH-eigenen Gebäuden und Hallen wurden in den vergangenen
Jahren umfangreiche Modernisierungsarbeiten vorgenommen.
Darüber hinaus wurde der Verkehrslandeplatz 1996/97 im Zuge
der Errichtung des Taxiways an das öffentliche Entwässerungsnetz
angeschlossen.
Im Jahr 2000 erfolgten die Errichtung von
Überrollstrecken zur Erfüllung der europäischen Sicherheitsnormen
sowie die Erneuerung
der Landebahn mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von T€ 870.
Das Land bezuschusste die Maßnahme mit T€ 508 aus dem
Regionalprogramm für strukturschwache ländliche Räume.
In den 90er Jahren konnte die FFB GmbH eine positive wirtschaftliche
Entwicklung
verzeichnen.
Neben einer teilweisen Kostenreduzierung war dieses in erster Linie
auf höhere Einnahmen zurückzuführen, die sich besonders
aus der steigenden Zahl gewerblich bzw. wirtschaftlich motivierter
Flüge sowie aus dem Flugbenzinverkauf
ergaben. Im Jahr 1998 konnte erstmals ein fast ausgeglichenes Ergebnis
erwirtschaftet werden.
Durch die Entscheidung des Motorola-Konzerns, die Betriebsstätte
im schottischen Edinburgh zu Gunsten des Erhalts der Produktion
in Flensburg zu schließen, entfielen ab Mitte 2001 alle Werksflüge
zwischen Schottland und Flensburg.
Die Folge war ein erheblicher Einnahmerückgang für die
FFB GmbH. Hinzu kommt die vollständige Einstellung des Flugbetriebes
der Unternehmensgruppe Beate Uhse nach dem Tod der Unternehmensgründerin
Beate Rothermund im
Jahr 2001.
Ebenfalls eingestellt wurden die Flüge der MobilCom AG Büdelsdorf,
die fast ausschließlich über Flensburg abgewickelt wurden.
Durch die zusätzlichen Belastungen aus der Finanzierung der
notwendigen Sicherungsmaßnahmen und den spürbaren Rückgang
der Einnahmen hat sich die finanzielle Situation ab dem Jahr 2001
verschlechtert.
Mit der Ansiedlung neuer Luftfahrtunternehmen
und Chartergesellschaften würde sich die Einnahmesituation
der FFB GmbH wieder verbessern.
Allerdings sind solche Bemühungen an kleinen Regionalflugplätzen
außerordentlich schwer umzusetzen.
Entsprechende Verhandlungen mit
interessierten Unternehmen führt die FFB GmbH kontinuierlich.
Im Frühjahr 2005 ist es gelungen, mit der Clipper Aviation
GmbH eine gewerbliche Flugschule für Wasserflugzeuge in Flensburg
zu etablieren.
Darüber hinaus ist Flensburg „Home Base“ für
eine europaweit agierende kleine Cargo-Gesellschaft, die BinAir
Aero Service GmbH. Die Vorteile der kurzen Wege, schnellen Abwicklung,
flexiblen Öffnungszeiten und preisgünstigen Gebührenregelungen
kompensieren den Lagenachteil.
Vordringliche Aufgabe wird es weiter sein, die Wettbewerbsfähigkeit
und Attraktivität
des Verkehrslandeplatzes langfristig zu sichern,
um ihn als wichtige wirtschaftsnahe Infrastruktureinrichtung für
die regional ansässigen und überregional tätigen
Unternehmen
weiter vorhalten zu können.
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